Landwirtschaft

Tag des Kaffees

Morgen ist der Tag des Kaffees – das Lieblingsgetränk der Deutschen: 162 Liter Kaffee hat jeder von uns durchschnittlich im Jahr 2015 getrunken. Das sind etwa zwei Tassen am Tag. Mit knapp 70 Prozent dominiert dabei immer noch der klassische Filterkaffee in Deutschlands Küchen.

So wichtig Kaffee für uns im Alltag ist, so bedeutend ist er auch für die anbauenden Länder und Farmer im Tropengürtel. Kaffee als Rohstoff ist für sie häufig ein erheblicher Wirtschaftsfaktor und für viele Menschen eine entscheidende Einkommensquelle. Brasilien, Vietnam, Indonesien und Kolumbien sind die Hauptanbauregionen von Kaffee. Sie allein produzieren etwa zwei Drittel des weltweit verfügbaren Kaffees.

Schlecht geführte Farmen, unproduktive Anbaumethoden und die Folgen des Klimawandels sind einige Faktoren, die Kaffeefarmer vor enorme Herausforderungen stellen. Geringe Einkommen sowie teils erhebliche Eingriffe in die Tier- und Pflanzenwelt sind häufige Folgen. Eine nachhaltige Anbauweise kann sowohl Ökosysteme erhalten als auch Farmern zu einem produktiveren und profitableren Farmmanagement verhelfen.

Und so sieht der Weg des nachhaltig erzeugten Kaffees auf einer Rainforest-Alliance-zertifizierten Farm bis zur Tasse aus.

Wollt ihr mehr erfahren? Dann begleitet uns auf eine Rainforest-Alliance-zertifizierte Kaffeefarm in Costa Rica.

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