Landwirtschaft/On Tour/Rainforest Alliance

Besseres gemeinsam möglich machen: Adrien Kouadios Reise entlang der Kakaolieferkette

Adrien Kouadio, Kakaofarmer aus der Côte d’Ivoire, ist begeistert von seiner Rainforest Alliance Certified Kakao-Kooperative. Er liebt seine Familie, ist für die Dorf-Gemeinschaft immer ein verlässlicher und verständnisvoller Ansprechpartner und kann toll mit Kindern umgehen — und natürlich ist er ein echter Fußball-Fan.

Im letzten Herbst machte sich Adrien auf, den Wegen seines Kakaos zu folgen. In diesem Video geht ihr noch einmal mit Adrien auf Tour …

Die Reise führte ihn über den Hafen von Abidjan bis nach England in eine Schokoladenfabrik und letztlich in den Supermarkt. Dort betrieb er „Frog Spotting“ und „pflückte“ Schokolade mit Kakao von Rainforest Alliance Certified-Farmen aus dem Regal, um sie mit nach Hause zu nehmen: für seine Familie, für seine Freunde und für die Mitglieder der Kooperative.

Zum Ende seiner Reise entlang der Kakaolieferkette stellte Adrien fest: “Es ist wie bei einer Fußballmannschaft. Wir alle müssen gut zusammenspielen.“

3 thoughts on “Besseres gemeinsam möglich machen: Adrien Kouadios Reise entlang der Kakaolieferkette

  1. Hat dies auf Baobab Children Foundation rebloggt und kommentierte:
    Auch in den Dörfern rund um Baobab leben viele Bauern vom Kakao-Anbau und der Ernte. Ihnen wird es ganz ähnlich gehen, wie dem Mann vom Nachbarstaat Cote d’Ivoire. Auch sie wissen wahrscheinlich gar nicht, was mit ihren Kakaobohnen passiert, wenn sie Ghana verlassen, ebenso ein Kakao-Exportland. Schade, dass die Schokolade nicht gleich in den Ländern hergestellt wird, aus denen die Kakaobohne kommt.

    • Liebe Baobab Children Foundation,
      es gibt ja glücklicherweise seit einigen Jahren die ersten Schokoladefertigungen (teils auch in lokaler Hand) in Ghana, die auch Produkte für den heimischen Markt herstellen. Zudem versucht unser Westafrika-Team in Ghana (aber auch in der Elfenbeinküste) daran zu arbeiten, dass es mehr Abnehmer und Verbraucher in ihren jeweils heimischen Märkten gibt. Es ist ein langer Weg. Aber die KollegInnen vor Ort engagieren sich dafür…

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