Landwirtschaft/Rainforest Alliance/SAN

Feiert mit uns den Weltumwelttag!

Seit 1972 wird weltweit am 5. Juni der Weltumwelttag zelebriert. Das United Nations Environment Programme (UNEP) führt den Tag unter der Bezeichnung World Environment Day. Gefeiert wird er, um ein globales Bewusstsein für drängende Umweltprobleme zu formen, aber auch, um positive Beispiele für einen „grünen“ Lebensstil zu geben.

Jedes Jahr wird der Weltumwelttag von einer anderen Stadt unter einem anderen Motto ausgerichtet. 2013 wird Ulaanbaatar, die Hauptstadt der Mongolei, die Ehre zu Teil, unter dem Titel „Think.Eat.Save. Reduce Your Foodprint“ auf Möglichkeiten hinzuweisen, bewusster und verantwortungsvoller zu konsumieren.

Der Ausdruck „Foodprint“ ist ein Wortspiel und eine Anspielung auf den „CO2-Footprint“, die Maßeinheit, in der ausgedrückt wird, wie groß der jeweilige Einfluss des Lebensstils auf die Umwelt und letztlich den Klimawandel ist. Der bedeutendste alleinstehende Faktor des Footprints ist die Ernährung. Einfach auf Nahrung zu verzichten ist keine adäquate Lösung, den Faktor gering zu halten. Darauf zu achten, dass die konsumierten Produkte nachhaltig und weitestgehend klimaneutral angebaut und hergestellt werden, ist da zielführender. Eine Möglichkeit, um Produkte im Supermarkt zu finden, die diesen Anforderungen genügen, bietet das Siegel Rainforest-Alliance-Certified™. Eine kleine Entscheidung kann also große Veränderungen einleiten – wie dieses Video veranschaulicht:

Durch die bewusste Kaufentscheidung „für das Siegel mit dem grünen Frosch“ werden folglich Farmer in den Tropen in ihren Bemühungen unterstützt, Kaffee, Tee, Kakao und viele weitere Agrarprodukte naturnäher und sozial verträglich anzubauen.

Ein weiteres Beispiel, wie bewusste Entscheidungen beim Konsum Dinge zum Besseren hin ändern können, bildet die Troika aus Bananen, Chiquita und der Rainforest Alliance, wie die jüngste Reportage von Sarah Zierul im Auftrag des WDR-Fernsehens vom 3. Juni 2013 anschaulich belegt. Ihr Beitrag kann hier in der Mediathek der ARD angesehen werden. Bei der Erstausstrahlung der Reportage konnten sich bereits 1,4 Millionen Zuschauer davon ein Bild machen, dass gelbe Bananen und ein grünes Gewissen durchaus miteinander harmonieren können.

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