Chris Wille/Landwirtschaft/Rainforest Alliance

Chris Wille über unabhängige Standards

Kaffeeernte auf einer Rainforest-Alliance-zertifizierten Farm in El Salvador ©R. Goodier

Wer es noch nicht geschafft hat,  sich den Beitrag über Kaffee aus nachhaltigem Anbau anzuschauen, für den hier die Kernaussage:
„Um die anspruchsvolleren Märkte ist ein reger Wettbewerb entbrannt. In manchen Kaffeemischungen von Tchibo steckt 30 Prozent Rainforest Alliance, in der Hausröstung 100 Prozent Fairtrade. Multinationale Konzerne wie Starbucks setzen mittlerweile bei etwa 10 Prozent ihrer Kaffees auf Fairtrade. Konkurrent McCafé hat sich zu 100 Prozent für Rainforest Alliance entschieden. Bleibt zu hoffen, dass die Siegel sich nicht gegenseitig Marktanteile wegnehmen, sondern endlich mehr Käufer finden.“

Das sieht auch Chris Wille, Co-Gründer der Rainforest Alliance, so: „Unabhängige Standards wie Fairtrade, Bio oder Rainforest Alliance haben sehr ähnliche Ziele: Wir kämpfen nicht gegeneinander, wir kämpfen um die Bereitschaft der Kunden und Konzerne, Verantwortung zu übernehmen. Hier sollte sich noch viel ändern.“

Zum vollständigen Beitrag geht es hier.

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