Chris Wille/Häufig gestellte Fragen/Rainforest Alliance

Mindestpreise garantieren keine besseren Lebensbedingungen

Ist sauberes Waser ein soziales oder ein ökologisches Thema? Für Chris Wille,  Co-Gründer der Rainforest Alliance,  ist es ganz klar beides.  Warum man soziale Belange nicht isoliert betrachten und Armut nicht mit Mindestpreisen bekämpfen kann, erklärt er hier.

4 thoughts on “Mindestpreise garantieren keine besseren Lebensbedingungen

  1. All I can say is wow and chapeau! War zunächst etwas skeptisch – ist ja bei allem so, was erst mal für einen selbst neu ist. Finde eure Vielseitigkeit inzwischen aber wirklich toll. Interessant, was Ihr so alles macht. Ich verfolge eure News regelmäßig und lerne dabei richtig viel über Nachhaltigkeit und das Engagement der Rainforest Alliance. Ihr werdet ja öfter mal kritisiert in den Medien. Aber ich muss sagen, dass Ihr mich Woche für Woche mehr überzeugt. Weiter so!! Ich halte nach dem Siegel mit dem Frosch jetzt verstärkt Ausschau…Bonne chance für künftige Projekte und Aktivitäten!

  2. Liebes Team der Rainforest Alliance! Auf das Logo (und später auf eure Arbeit) bin ich bei Tschibo gestossen. Leider muss man ja sagen, dass es nicht gerade an Siegeln, Zertifikaten und Initiativen mangelt. Was mich an den meisten stört, ist die engstirnige, teils stutenbissige und oft ideologisch verbrämte Selbstdarstellung und das Verhältnis zu anderen Organisationen und NGO’s. Das Video von Chris Wille finde ich erfrischend anders. Pragmatisch, ehrlich und ohne Scheuklappen. Sicher kann man bei Mindestlöhnen endlose Debatten führen. Schon während und nach der Industrialisierung haben Sozialdemokraten, Kommunisten, Christen und sonstwer um bessere Bezahlung und Lebensbedingungen gerungen. Die aufgestellten Modelle wie „zahlen wir den Arbeitern mehr, kriegen sie mehr Kinder; kriegen sie mehr Kinder, verarmen sie wieder“ kann man wie die Huhn-und-Ei-Debatte führen. Ich finde jedenfalls, dass eure Arbeit stärker anerkannt werden sollte. Das Frosch-Logo gefällt mir übrigens auch gut. Lasst euch nicht unterkriegen. Und berichtet weiter von neuen Projekten, ja?!

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